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Wir wünschen der ganzen Schulgemeinschaft schöne und erholsame Sommerferien.
Der Unterricht beginnt wieder am Montag, den 29.08.2016.

 

Feierlicher Schulabschluss der Realschule plus in Cochem

Die diesjährige Abschlussfeier der Realschule plus in Cochem stand unter dem Motto „Auch Umwege erweitern unseren Horizont“ und begann mit einem festlichen Gottesdienst in der Kirche St. Martin. Von dort aus begaben sich die Entlass-Schülerinnen und -Schüler zusammen mit ihren Gästen auf den Schlossberg, um in der festlich hergerichteten Turnhalle am Fuße der Cochemer Burg weiter zu feiern. Die Schulabsolventen Johanna Bauer und Thomas Zenz führten durch das Programm, das durch eigene musikalische Beiträge und Diashows der Schülerinnen und Schüler aufgemuntert wurde. Die Schülersprecher Nils Siweris und Lina Giel lenkten in ihrer Rede den Blick noch einmal auf die vergangenen Schuljahre und dankten für alles was sie erleben und lernen durften.

Die vier Klassenleiter wiesen in einer gelungenen Rede auf die Ereignisse der letzten Jahre hin, in denen die Schülerinnen und Schüler - wie in einem Fußballspiel - gelernt haben mit fairen Regeln zu spielen und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Auch nach ungerechten Entscheidungen oder gemeinem Fouls gilt es aufzustehen und weiter zu machen, das sollten sie auch für den weiteren Lebensweg immer wieder beherzigen.

Frau Grünhäuser vom Schulelternbeirat sowie der Erste Kreisbeigeordnete Hans-Jürgen Sehn sprachen den Abschlussschülerinnen und -schülern ihren Glückwunsch zum bestandenen Schulabschluss aus und wünschten ihnen alles Gute für die Zukunft. Rektor Christian Etzkorn wies in seiner Rede darauf hin, dass die Absolventen in den vergangenen Schuljahren viel gelernt und so Kompetenzen für ihr zukünftiges leben erworben haben. Er dankte den Eltern sowie Lehrern für das Engagement, mit dem sie die Jugendlichen unterstützt haben. Im Namen der Schulgemeinschaft wünschte er allen Absolventen alles Gute für den weiteren Lebensweg und händigte die Abschlusszeugnisse aus.

 

Andrea Weiler nach Wittlich verabschiedet

Zum Ende des Schuljahres mussten wir uns schweren Herzens von unserer pädagogischen Fachkraft Andrea Weiler verabschieden, die es nach vielen Jahren an unserer Schule aus privaten Gründen an die Realschule plus nach Wittlich zieht. Wir sagen "Danke Andrea, wir werden dich hier in Cochem sehr vermissen!"

"Danke sage ich Euch allen für die vergangen drei Jahre an der Realschule plus in Cochem. Wir haben viel miteinander gelacht, viel erlebt und auch ich habe einiges von Euch lernen dürfen. Nun ist mein neuer Einsatzort in Wittlich und ich freue mich auf die Arbeit dort.
Macht es weiterhin gut und bleibt gesund."
Herzlichst Andrea Weiler
 

Unsere Sterne des Monats: Leni Bertram und Melina Weinand

Die Schülerinnen Leni Bertram und Melina Weinand aus Klotten sind Vorbilder für ihre Mitschüler. Für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement wurden die Sechstklässlerinnen der Cochemer Orientierungsstufe mit dem von der Firma Dax Metallform gesponserten Stern des Monats ausgezeichnet. Beide Mädchen sind schon seit zwei Jahren bei der Jugend des Deutschen Roten Kreuz aktiv. Sie besuchen Menschen mit Behinderung oder kranke Kinder, basteln Weihnachtskarten und spenden den Erlös für gute Zwecke. Bei Haussammlungen des DRK sind die 12-Jährigen immer mit dabei. Wenn einmal im Jahr der Blutspendebus vor dem Klottener Tierpark halt macht, sprechen die Schülerinnen  Passanten an, um sie zur Blutspende zu bewegen. Darüber hinaus sind die Schülerinnen auch in ihrem Wohnort aktiv. Beide Mädchen tanzen in der Klottener Showtanzgruppe „Crazy Chicks“, sind am Dreikönigstag als Sternsinger unterwegs und pflegen regionales Brauchtum, indem sie an Karfreitag kleppern gehen. Während Melina Weinand auch Messdienerin ist, führt Leni Bertram die Vierbeiner älterer Bürger Gassi.

 

Französisch-Schüler besuchen Montpellier

Auch in diesem Jahr verbrachten die Schüler des Französischkurses der Klassen 9 einige Tage in Montpellier, der Hauptstadt der Region Languedoc-Roussillon.
Die Jugendlichen flogen am Abend des 6. Juni von Frankfurt-Hahn los, für einige Schüler war das der erste Flug in ihrem Leben,  und kamen spät in der Nacht in der Jugendherberge in Montpellier an, so dass sie schon unterwegs zur Jugendherberge das junge Nachtleben der von Studenten geprägten Stadt entdecken konnten.
Am Dienstag dem 7. Juni, gestärkt durch ein französisches Frühstück, besuchten die Schüler das Maison de Heidelberg, wo man ihnen über die Aufgaben und Tätigkeiten des Hauses berichtete, und zwar die Verbreitung der deutschen Sprache und Kultur in der Region. Der Leiter des Hauses Herr Demes betonte die Wichtigkeit der Fremdsprachenkenntnisse in der heutigen Berufswelt und erläuterte den Schülern einige Möglichkeiten eines Austauschjahres im Nachbarland. Jeder Schüler bekam kleine Geschenke, die unter anderem über das aktuelle und spannende Thema Europameisterschaft 2016 in Frankreich informierten.
Danach durften sich die Schüler am städtischen Strand Palavas austoben, bevor sie im Restaurant „La Tomate“ dinierten. Nach dem etwas längeren Auseinandersetzen mit  der Karte bestellte jeder stolz  sein Abendessen auf Französisch.
Am darauffolgenden Tag besuchten die Jugendlichen den städtischen Zoo, wo sie verschiedene Tiere beobachten und die Sonne genießen konnten.
Am Nachmittag erkundeten die Schüler in einer selbst vorbereiteten Führung die Altstadt, den Comédieplatz mit seiner Oper, den Triumphbogen Porte de Peyrou, den Aquädukt, die elegante Esplanade de Charles de Gaulle, die Kathedrale Saint-Pierre, die zahlreichen Kirchen, die imposanten Gebäude der Faculté de Médecine. die schmucken Innenhöfe der Altstadt.

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Unser Stern des Monats: Die Technik-AG

Technik-AG macht Radio und engagiert sich handwerklich an der Schule
„On Air“ ist an einer Klassentür der Cochemer Realschule plus zu lesen. Schüler, die den Gang passieren, wissen, jetzt müssen sie leise sein. Denn die Mitschüler der Technik-AG sind gerade auf Sendung. Ja, richtig gelesen: Die Schüler sind auf Sendung.
Hinter der Tür mit der Aufschrift verbirgt sich nämlich ein zeitgemäß ausgestattetes Radiostudio. Die einstige „Rumpelkammer“, das ehemalige Fotolabor der Schule, haben die Schüler mithilfe von Hausmeister Thomas Schenk auf Vordermann gebracht. Seit mehr als zehn Jahren machen technisch versierte Schüler der Klassen sieben bis zehn unter Schenks Leitung Schulradio. RSC 40 nennt sich der schulinterne Sender, der in jeder großen Pause zu hören ist.
„Anfangs hatten wir nur einen CD-Player, der in den Pausen vor das geöffnete Fenster gestellt wurde, um den Schulhof mit Musik zu beschallen“, erinnert sich Schenk. Inzwischen verfügen die Schüler nicht nur über die nötige Ausrüstung, sondern auch über das entsprechende Know-how. Denn so eine Sendung muss gut vorbereitet werden. In der Regel wollen die Schüler in den Pausen Musik hören. „Das ist nicht so ein großer Aufwand“, weiß Aaron Steffen, der gerade am Mischpult sitzt. Da die musikalischen Geschmäcker der Schüler aber sehr verschieden sind, wechseln die Moderatoren sich regelmäßig ab. Der eine bevorzugt Rock und Pop, ein anderer mag lieber deutschsprachige Musik oder Schlager.
So ist für jeden etwas dabei. Natürlich dürfen Schüler aus allen Klassenstufen auch Musikwünsche äußern, die dann berücksichtigt werden. Aber neben der musikalischen Unterhaltung hat die Radiocrew es sich auf die Fahne geschrieben, eigene Sendungen mit Wortbeiträgen zu produzieren. Als ein Filmteam kürzlich an der Reichsburg drehte, interviewten die Radiomacher Stadtbürgermeister Wolfgang Lambertz sowie Mitarbeiter der Produktionsfirma. Zu hören sind die Aufzeichnungen auf der Facebook-Seite RSC40.

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Unser Stern des Monats: Antonia Bell

Die 16-jährige Antonia Bell aus Karden ist ein Vorbild für ihre Mitschüler. Für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement wurde die Zehntklässlerin der Realschule plus in Cochem mit dem von der Firma Dax Metallform gesponserten Stern des Monats ausgezeichnet.Hilfsbereitschaft und Courage zeichnen sie aus. Antonia Bell traut sich, auch für andere den Mund aufzumachen. Das honorieren Mitschüler sowie Lehrer. Das mag einer der Gründe sein, weshalb die 16-Jährige zur Schülervertreterin gewählt wurde. Antonia Bell engagiert sich auch in der Kardener Dorfjugend, wo sie sich für die Errichtung eines Jugendraums einsetzt. Als Mitglied der freiwilligen Feuerwehr ist auf Antonia ebenso Verlass wie als Aushilfe im elterlichen Hotel. Nach dem Realschulabschluss wird Antonia Bell auf das benachbarte Gymnasium wechseln. Nach dem Abitur strebt sie eine Ausbildung in der Gastronomie an. upw

 

Tourismus-Klasse besucht Cochemer Weingut

Jetzt im Frühjahr besuchte die Tourismus-Klasse des 9. und 10. Schuljahres mit der Fachlehrerin Frau Krötz-Gilles das Weingut von Daniel Bach in Cochem Sehl. Am Morgen empfing uns Daniel Bach an seinem Weinkeller und führte uns durch sein Weingut. Im Weinkeller stehen die Eichenholzfässer und die moderneren Stahltanks in denen der Wein reift. Er erklärte uns die Gefahren bei der Vergärung von Wein in Holzfässern und wieso man besser Stahltanks benutzt. Danach gingen wir in den Weinlagerraum der nach Jahrgängen und Weinsorten geordnet ist. Anschließend sind wir zu einem Weinberg vor dem Kloster Ebernach gegangen. Auf dem Weinberg erklärte uns Herr Bach den Anbau und die Pflege der Weinreben. In der Staußwirtschaft von Herr Bach durften wir zum Schluss selbst hergestellten Traubensaft probieren. Eine Straußwirtschaft ist ein Lokal, wo der Winzer seine Waren zum Verkauf anbietet. Dort werden auch Veranstaltungen wie z.B. Weinproben und Weinfeste durchgeführt. Es war eine lehrreiche und gelungene Exkursion. (geschrieben von David Peters, 9a)

 

Theaterfahrt der 10. Klassen nach Koblenz

Die gesamte Klassenstufe 10 fuhr am Montag, 20. Juni 2016, ins Theater nach Koblenz. Aufgeführt wurde die Komödie „Volpone“ von Ben Jonson, ein Zeitgenosse Shakespeares.
Die begleitenden Lehrer Herr Back, Herr Elsen, Frau Meurer, Herr Peters, Herr Raber, Herr Thelen und Frau Trosdorff staunten nicht schlecht, als sie ihre Schüler in schicken Kleidern und Anzügen am Bahnhof trafen. Auch Herr Etzkorn, Schulleiter der Realschule plus Cochem, war positiv erstaunt über die Veränderung der Schüler, als er auf der Bahnstrecke nach Koblenz zustieg. „Heute kann ich mein Outfit für die Abschlussfeier schon Probetragen“, so ein Zehntklässler. Im oberen Saal des Theaters konnte das Warten auf die Vorstellung mit Klassenfotos verkürzt werden. Einige Schüler schnupperten auch im Foyer die erste Theaterluft. Dann begann das Theaterstück „Volpone“. Die Komödie erzählt die Geschichte des reichen venezianischen Kaufmanns Volpone, der ein verwegenes Spiel treibt: Indem er sich todkrank stellt, ruft er eine ganze Schar von habgierigen Erbschleichern auf den Plan, die den Todkranken umschwirren. Sie wollen an den Nachlass des vermeintlich Kranken und vergessen dabei alle Moral und Ehrgefühl.
Durch die moderne und witzige Inszenierung des Stückes fühlten sich auch die Jugendlichen direkt angesprochen. Schüler der ersten Reihe wurden sogar direkt von den Schauspielern durch Ansprachen miteingebunden, welches für viele Lacher sorgte. Die Hauptcharakteren zeigten sich in schrägen und überraschenden Kostümen. Witzige Wortspiele und eine überzeichnete Gestik und Mimik ließen viele Lacher im Publikum aufkommen.
„Volpone“ war keineswegs ein leicht verständliches Stück und gab den Schülern Fragen und Denkanstöße mit auf den Weg. Ben Jonsons „Volpone“ zeigt die Verlogenheit der Welt, das Streben nach Geld und Reichtum, welches auch heute noch in das Herz unserer kapitalistischen und egoistischen Gesellschaft zielt.
Diesen temperamentvollen und satirischen Theaterwitz nahmen wir mit nach Hause und für viele Jugendliche wird dieser Besuch mit Sicherheit nicht der letzte gewesen sein.

 

Kinodokumentation lässt Schüler über die Zukunft der Energie nachdenken

unser-klima-cochem-zell e.V. bringt „Power to change“ für Schüler auf die Kinoleinwand

Kohle, Erdöl und Co sind endlich und ruinieren zudem das Klima und unsere Umwelt. Dennoch ändert sich in unserer Energieversorgung nur langsam etwas. Warum eigentlich? Der Dokumentarfilm "Power to Change" geht dieser Frage nach und nimmt 120 Schülerinnen und Schüler der Realschule plus aus Cochem mit auf eine spannende Reise, um für ein neues Energiezeitalter zu kämpfen.

Die lokale Energieagentur „unser-klima-cochem-zelle e. V.“ hatte es in zwei Sondervorstellungen ermöglicht, den Film zu vergünstigtem Eintritt, im Apollo-Kino Cochem anzusehen. Eine Vormittagsvorstellung für Schüler ab der neunten Jahrgangsstufe und eine Abendvorstellung für Netzwerkmitglieder und Interessierte des Null-Emissions-Landkreises Cochem-Zell.

„POWER TO CHANGE hat die Schüler mit seinem Inhalt sehr bewegt. Obwohl es kein Actionfilm ist, waren die jungen Zuschauer sehr konzentriert und interessiert. Durch geschickt gewählte Perspektiven und musikalische Untermalungen kam, trotz des dokumentarischen Inhalts, echtes Kinofeeling auf. Die Botschaft, dass wir jetzt aktiv werden müssen und dass es um die Zukunft unserer nächsten Generationen geht, kam an“, betont Jörg Thelen, Lehrer der Realschule plus.

Der Dokumentarfilm „Power to Change – die Energie-Rebellion“ von Regisseur Carl A. Fechner erzählt von einer großen Vision: Strom und Wärme soll in Zukunft komplett aus erneuerbaren Quellen stammen und vor Ort produziert werden. Die Doku begleitet Menschen, die sich mit der Energiewende beschäftigen.

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Betriebsbesichtigung in der Großbäckerei Lohners

Im Rahmen des Wahlpflichtfaches fuhren die Schüler der 7. Klassen der HuS-Gruppen von Frau Göbel und Frau Meurer am 17. Mai gemeinsam mit der Französischgruppe von Frau Heinrich zur Großbäckerei Lohner nach Polch.

Sehr herzlich wurden wir von Herrn Haupt, der uns mit einem Kollegen durch den Betrieb führen sollte, am Eingang empfangen. Zu Beginn erklärte er uns in einem sehr interessanten Vortrag die Firmengeschichte der Firma Lohner. Bevor aber die eigentliche Besichtigung beginnen konnte, mussten wir uns mit einem „schicken“ Hygienekittel und einer Haube für die Haare bekleiden. Sämtlicher Schmuck musste abgelegt und die Hände vor dem Betreten der großen Backhalle desinfiziert werden.

„Die Hygiene ist das A und O bei der Lebensmittelverarbeitung!“, belehrte uns Herr Haupt.

Unsere Besichtigung startete im Lager, wo wir die riesigen Lagervorräte sahen. Dann ging es in die große Produktionshalle. Alle Arbeiter hatten viel zu tun und jeder hatte seine Aufgabe. In der „Teilchenabteilung“ roch es besonders gut und wir durften sogar Plätzchen, die es zu einer Tasse Kaffee gibt, naschen.

Am Schluss der Besichtigung führte uns Herr Haupt zur Logistikabteilung. Dort sahen wir, wie die Produkte von der Produktionsstätte in die einzelnen Filialen kommen. Durch eine riesige Reinigungshalle gelangten wir wieder in den Konferenzsaal. Hier wartete eine Überraschung auf uns. Alle durften sich an den leckeren Lohner-Teilchen und Getränken bedienen. Die Muffins waren gleich alle weg! Anschießend beantwortete Herr Haupt geduldig unsere Fragen.

Für diesen tollen Vormittag, der eine interessante Abwechslung zum Schulalltag bot, möchten wir uns ganz herzlich bei der Firma Lohner und besonders bei Herrn Haupt bedanken. Diese Betriebsbesichtigung hat uns einen Einblick in die echte Arbeitswelt gezeigt!

 

Tolle Erfolge bei Mathematikwettbewerben

In den letzten Wochen fanden am Schulzentrum in Cochem zwei Wettbewerbe statt, die Freude am Knobeln und Grübeln rund um mathematische Aufgaben wecken sollen.

Im Februar haben alle Klassen der schulartübergreifenden Orientierungsstufe der Realschule plus Cochem und des Gymnasiums Cochem am Pangea-Wettbewerb der Mathematik teilgenommen. Sieben Schüler schafften es in die Zwischenrunde: Kimberly (5a), Leonard (5b), Florian (5c), Phil (6a), Leonard (6c), Jonas (6d), Johannes (6d).

Leonard (6c) löste sogar alle Aufgaben fehlerfrei und ist damit zum Regionalfinale am 4.6. 2016 nach Mainz eingeladen. Die Schulgemeinschaft gratuliert allen ganz herzlich und wünscht Leonard viel Erfolg beim Finalentscheid.

Im März nahmen 185 Schüler der Realschule plus und der gemeinsamen Orientierungsstufe am Känguruwettbewerb teil. Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunden mit seiner Punktzahl. Zusätzlich konnten in diesem Jahr auch Sachpreise überreicht werden. Hierzu muss gesagt werden, dass von 845 000 deutschlandweit teilnehmenden Schülern nur an die besten 5% Preise vergeben werden. 15 Schüler unserer Schule gehören dazu! Dies ist ein hervorragendes Ergebnis! Herzlichen Glückwunsch!

Der Schulleiter Herr Etzkorn ehrte am vergangenen Donnerstag die Preisträger und alle Jahrgangsbesten des Wettbewerbs auf dem Schulhof. Über einen 1. Preis konnten sich freuen: Kimberly (5a), Tim (6a), Phil (6a) und Ariane (6c); je einen 2. Preise erhielten: Elias (5b), Linus (5b), Elena (5d), Jonas (6d) und Sören (6d) und einen 3. Preise gab es für: Joshua (5a), Emil (5e), Verena (6g), Katharina (6a), Lina (6a) und Sophia (8c). Die Schulgemeinschaft jubelte allen Preisträgern zu.

 

Unser Stern des Monats: Johanna Bauer

Die 16-jährige Johanna Bauer aus Zell ist ein Vorbild für ihre Mitschüler. Für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe wurde die Zehntklässlerin der Realschule plus in Cochem mit dem von der Firma Dax Metallform gesponserten Stern des Monats ausgezeichnet. Johanna Bauers Engagement gilt Flüchtlingen in der Region. Mit Deutschunterricht und Gesprächen trägt sie zu deren Integration bei. Am liebsten möchte sie die Welt verändern. Mit viel Empathie ist sie bei der Sache, organisiert Spenden und Kleidung für Flüchtlinge und hat selbst ihr eigenes Fahrrad hergegeben. Auch ein Grillfest zur Willkommenskultur ist durch ihre Idee zustande gekommen. Veranstaltet wurde das Fest zusammen mit den Jusos, bei denen die an Politik interessierte 16-Jährige seit zwei Jahren Mitglied ist. Darüber hinaus gehört Johanna Bauer dem Jugendparlament Zell an. Es ist ihr Ziel, die Menschen über die Situation der Flüchtlinge aufzuklären, um deren Lage besser verstehen zu können. upw, Rheinzeitung

 

Schulradio vor Ort bei Dreharbeiten zu Actionfilm in Cochem

Hallo liebe Mitschüler! Hier meldet sich euer Schulradio RSC40. Wir haben die Filmaufnahmen zum Actionfilm "Out of Control" auf der Reichsburg für euch begleitet. Dazu interviewten wir den Aufnahmeleiter Herr Schrör und den Bürgermeister der Stadt Cochem, Herr Lambertz. Viel Spaß beim Reinhören. Euer Team vom RSC40.

 

Realschüler tauchen in die Entstehungsgeschichte der Bundesrepublik ein

Unter Betreuung der Geschichtslehrer der diesjährigen Abschlussklassen besuchten die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Cochem am 13. und 14. April das Haus der Geschichte in Bonn. Auch dieses Jahr wurde die Fahrt von dem Jugendoffizier der Bundeswehr Daniel Beck organisiert.

Bevor die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen zur Entstehungsgeschichte der Bundesrepublik im Haus der Geschichte vertiefen konnten, wurde ihnen ein aktueller Einblick in die Arbeitsgebiete der Bundeswehr ermöglicht. Die Jugendlichen nutzten diese Chance, um tiefgehende Fragen zu stellen. Besonders aufmerksam verfolgten die Schülerinnen und Schüler die Ausführungen über die politische Situation in Syrien und die daraus resultierenden Konsequenzen für ganz Europa.

Im Haus der Geschichte nahmen die Jugendlichen an einer Führung teil, die von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart reichte und durch die Exponate und deren Geschichten einen Perspektivwechsel ermöglichte. Nach einem lehrreichen Tag traten die Schülerinnen und Schüler ihren Heimweg nach Cochem an.

 

Großzügige Spende hilft uns bei der Migrantenförderung

Der Schulleiter der Realschule plus Cochem Christian Etzkorn freute sich mit seinen Kolleginnen Melanie Thönnes und Anne Kramer eine großzügige Spende des Lions Club Cochem für ihre Schule entgegennehmen zu dürfen. Der amtierende Präsident des Clubs,  Brigadegeneral a.D. Lothar Schmidt und Bürgermeister Alfred Steimers aus Ulmen als Schatzmeister  konnten kürzlich die stolze Summe von 1.365 € überreichen.

Der Betrag stammt aus den Einnahmen eines vom Lions Club organisierten Benefizkonzerts des Landespolizeiorchesters im Kapuzinerkloster Cochem und dient zur weiteren Beschaffung von Unterrichtsmaterialien für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Der Lions Club engagiert sich schon seit dem vergangenen Schuljahr in diesem Bereich und  hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Integration dieser Jugendlichen gefördert.

Gerne überzeugten sich jetzt die Vorstandsmitglieder erneut von der unterrichtlichen Arbeit vor Ort und den weiteren Fortschritten der Schülerinnen und Schüler.

 

Fünftklässler erlernen verantwortungsvollen Umgang mit Whatsapp und Co.

Vor den Osterferien führten wir, die Medienscouts der Realschule plus Cochem in unseren 5. Klassen Workshops zum Thema Smartphone, Whatsapp und Cybermobbing durch. Wie schon in den vergangenen Jahren fanden diese Klassenprojekte ohne Anwesenheit eines Lehrers statt, da manche  Schüler so offener mit uns und untereinander kommunizieren.

In den sehr motivierten und interessierten Klassen stellten wir fest, dass Smartphones schon bei über 90% der Fünftklässler verbreitet sind und Whatsapp das mit Abstand meistgenutzte Kommunikationsmittel darstellt: Es ist für die Schüler kaum noch aus dem Alltag wegzudenken.

Wir Medienscouts, allesamt Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse, thematisierten aber vor allem die mit der Whatsapp-Nutzung einhergehenden Probleme, die den jungen Nutzern oftmals noch nicht bewusst sind, wie z.B. Ausgrenzung und Beleidigungen in Klassengruppen (bis hin zum Cybermobbing), ständige Erreichbarkeit, Antwortzwang, kurz gesagt: Whatsapp-Stress! Uns gelang es, unsere Mitschüler für diese Probleme anhand selbsterstellter Materialien und dem Video „Let's fight it together“ zu sensibilisieren und gemeinsame Verhaltensregeln für den verantwortungsvollen Umgang miteinander in sozialen Netzwerken zu finden.

Am Ende des Tages erhielten wir viele positive Rückmeldungen und können selber sagen, dass es uns viel Freude gemacht hat mit den Fünftklässlern zu arbeiten.

Auch außerhalb unserer Workshops, die wir grundsätzlich allen Klassen anbieten, stehen wir euch im Schulalltag zur Verfügung wenn ihr Fragen oder Probleme im Umgang mit Internetthemen und/oder sozialen Medien habt.


Du bist in der 8. oder 9. Klasse und willst im nächsten Schuljahr auch gerne Medienscout werden? Dann melde dich bei uns oder Herrn Thelen. Wir würden uns sehr freuen!

 

Unser Stern des Monats: Ezekiel Bondzi

Hilfsbereitschaft wird bei Ezekiel Bondzi groß geschrieben

Für sein ehrenamtliches Engagement ist der 15-jährige Schüler Ezekiel Bondzi aus Klotten von der Realschule plus in Cochem mit dem von der Firma Dax Metallform gesponserten „Stern des Monats“ ausgezeichnet worden. Schon im Alter von einem Jahr kam Ezekiel mit seiner Familie, die ursprünglich aus Ghana stammt, nach Deutschland, und inzwischen fühlt der junge Mann sich wie ein waschechter Moselaner. Neben seiner Mitgliedschaft in der Klottener Jugendfeuerwehr hat sich der 15-Jährige dort auch zum Inklusionspaten ausbilden lassen. In dieser Funktion hilft er Jugendlichen mit Behinderung, sich besser im Verein zurechtzufinden. Seit sieben Jahren gehört Ezekiel auch dem Jugendrotkreuz an und macht als Gruppenführer bei Wettbewerben auf Kreis- und Landesebene mit. Außerdem sammelt er Spendengelder für das Deutsche Rote Kreuz und die Kriegsgräberfürsorge. In seiner Freizeit kickt der Neuntklässler gerne und steht außerdem für die B-Jugend des JSC Treis im Tor. Genau wie seine beiden jüngeren Brüder ist Ezekiel in der katholischen Kirche als Messdiener aktiv. Und beruflich weiß der junge Mann ebenso, wo es langgeht. Denn Ezekiel hat bereits eine Lehrstelle als Dachdecker, die er im Sommer nach Erreichen der Berufsreife antreten wird. (Quelle: Rheinzeitung, U. Platten-Wirtz)

 

Realschüler im Wahlfieber

Juniorwahl: Mehr als 200 Schüler zur Wahl aufgerufen

 

„Demokratie ist keine Glücksversicherung, sondern das Ergebnis politischer Bildung und demokratischer Gesinnung.“ Ganz nach dem Grundsatz des ersten deutschen Bundespräsidenten Theodor Heuss nahmen die Schüler der achten bis zehnten Klasse der Realschule plus Cochem am Projekt „Juniorwahl“ teil. 205 wahlberechtigte Schüler wurden vor der Wahl von ihren Sozialkundelehrern auf die Landtagswahl vorbereitet.

So beschäftigten sie sich im Unterricht mit dem Wahlsystem, dem Landtag und mit dem Ablauf der Papierwahl. Zu den verschiedenen Parteien, ihren Kandidaten und ihren Hauptzielen entstanden in Gruppenarbeit große Plakatwände. Besonders interessiert zeigten sich die Schüler bei den Themen Flüchtlings- und Bildungspolitik. Aktuelle Zeitungsartikel und politische Karikaturen wurden in den Unterricht immer wieder miteingebunden.

Politische Meinungs- und Willensbildung ist ein langer Prozess, der durch die aktive Teilnahme der Jugendlichen, auch wenn sie noch nicht wählen dürfen, unterstützt wird.

„Ich habe nicht so ein großes Interesse an Politik. Vielleicht, wenn ich schon wählen dürfte“, war die Einstellung der meisten Jugendlichen vor der Wahl. Als sie erfuhren, dass die Wahl wie in der Realität simuliert wird, begannen sie doch wahrzunehmen, dass Politik nicht einfach an einem vorbeigehen darf und man Möglichkeiten hat, sich zu engagieren.

„Vorher wären mir die vielen Wahlplakate in unserem Dorf gar nicht aufgefallen. Jetzt bin ich stehengeblieben und habe mal die ganzen Sprüche gelesen“, so eine Neuntklässlerin.

Damit ist schon viel gewonnen: Demokratie und Politik in den Fokus der Jugendlichen zu lenken!

Die eigentliche Wahl fand dann an zwei Unterrichtstagen in den großen Pausen statt. An den Wahltagen war der Andrang so groß, dass sich teilweise Schlangen bildeten. Erstaunt waren die Schüler dann doch, als sie sahen, wie sich die Bibliothek in ein Wahllokal verwandelte. Wahlurne, Wahlkabinen, das Abgeben ihrer Wahlbescheinigung, das Vorzeigen des Personalausweises: eben ganz so, wie bei einer echten Wahl!

 

Achtklässler vom Film schockiert, verwirrt, überrascht und traurig

„Homevideo“ thematisiert Cybermobbing – Medienexperte zu Gast


Draußen ist es noch dunkel, es regnet. Vor der Tür des Apollo-Kinos hat sich eine größere Gruppe von Schülern versammelt, die darauf wartet, dass die Tür geöffnet wird. Obwohl es erst kurz vor acht am Morgen ist, tauschen rund 70 Achtklässler, eine Gruppe kommt vom Gymnasium, zwei von der Realschule plus, an diesem Morgen den Klassenraum gegen den Kinosaal. Gezeigt wird der Film „Homevideo“, bei dem es um Cybermobbing (Mobbing im Internet) mit fatalen Folgen geht. Martina Christmann, Kreisjugendpflege und Arbeitskreis Suchtprävention, hat die Veranstaltung organisiert.

Auf ihre Einladung ist auch Medienpädagoge Michael Kleinschmidt vom Institut für Kino- und Filmkultur gekommen. Er hat nicht nur den Film zum Thema ausgesucht, sondern führt die Schüler auch behutsam ins Thema ein. Mobbing im Internet ist noch immer brandaktuell. Rund 20 bis 25 Prozent junger Menschen sind in Deutschland davon betroffen, weiß Kleinschmidt. „Oft fängt es ganz harmlos in einer WhatsApp-Gruppe an. Dann geht es weiter in andere Gruppen, bis es überall verbreitet ist“, sagt Christmann, die weiß, dass auch in der Region einige Kinder von Mobbing im Internet betroffen sind. „Vielleicht nicht so krass wie im Film gezeigt, aber Mobbing ist immer schlimm“.
„Homevideo“ ist ein preisgekrönter Film, der das Thema auf sehr einfühlsame Weise umsetzt und die Jugendlichen direkt anspricht. Erzählt wird die Geschichte des 15-jährigen Jakob Moosmann. In der Schule läuft es nicht gerade gut, und die Eltern (Vater: Polizist, Mutter: Krankenschwester) sind gerade dabei, sich zu trennen. Einziger Lichtblick für Jakob ist die eben beginnende Liebesbeziehung zur 13-jährigen Hannah. Jakobs Leben ist also erst einmal nicht außergewöhnlich, bis eines Tages ein intimes Video von ihm ins Netz gerät. Der Junge wird von seinen Mitschülern verspottet und darüber hinaus im Internet wüst beschimpft. Auch Hannah wendet sich von Jakob ab. Eltern und Lehrer begreifen die Dramatik der Situation nicht, und so weiß Jakob letztlich keinen anderen Weg mehr, als sich mit der Dienstwaffe seines Vaters selbst zu töten.

Gespannt sitzen die Jugendlichen in den Reihen und schauen gebannt auf die Leinwand. Von einigen Szenen peinlich berührt, wird es während des Films immer mal wieder unruhig. Die Schüler flüstern mit ihren Nachbarn, halten sich die Augen zu oder rufen ein genervtes „Oh nein“ ins Publikum. Am Ende des Films ist es allerdings still im Saal. Als das Licht angeht, springen nicht alle wie gewohnt von den Plätzen. Die meisten Schüler bleiben sitzen, und man sieht ihnen an, wie betroffen sie sind.

Trotzdem hakt Michael Kleinschmidt noch mal nach. „Wie geht es euch jetzt?“ „Schockiert, verwirrt, überrascht und traurig“, lauten die Antworten. Der Film spricht genau die Sprache der jungen Menschen und wird mit einer solchen Authentizität erzählt, die die Jugendlichen betroffen macht. Um die Geschichte gemeinsam zu reflektieren, animiert Kleinschmidt die Schüler dazu, sich verschiedene Szenen noch einmal ins Gedächtnis zu rufen, sich einen alternativen Schluss auszudenken und die Gefühle des Mobbingopfers zu beschreiben. Cybermobbing tut weh, lautet die unmissverständliche Botschaft des Streifens, und die ist zweifellos bei den Achtklässlern, die dem Film die Schulnote gut geben, angekommen. (aus: RZ Kreis Cochem-Zell vom Dienstag, 8. März 2016, Seite 19)

 

Unser Stern des Monats: Lea Müller

Die 15-jährige Lea Müller aus Klotten ist ein Vorbild für ihre Mitschüler. Für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement innerhalb und außerhalb der Schule wurde die Zehntklässlerin der Realschule plus in Cochem mit dem von der Firma Dax Metallform gesponserten Stern des Monats ausgezeichnet. Neben einer Ausbildung zur Streitschlichterin, bei der Lea zwischen streitenden Schülern vermittelt, gehört die 15-Jährige auch zum Team des Schulsanitätsdienstes. Als Lerncoach hilft sie außerdem Schülern mit Lernschwierigkeiten bei den Hausaufgaben. Seit einem Jahr ist Lea Müller auch Mitglied der Jugendfeuerwehr Klotten, wo sie derzeit eine Ausbildung absolviert, die sie dazu befähigt, Mitglieder mit Behinderung in der Feuerwehr zu unterstützen und zu betreuen. Darüber hinaus will sie demnächst eine Sanitäterausbildung beim Roten Kreuz beginnen. Nach dem Schulabschluss möchte die Schülerin die Fachoberschule besuchen und strebt eine Ausbildung zur Physiotherapeutin und Rettungsassistentin an. In ihrer Freizeit tanzt Lea in der Schautanzgruppe Klotten.  (aus: RZ Kreis Cochem-Zell vom Dienstag, 23. Februar 2016)

 

Viele Besucher am Tag der offenen Tür

Am 29. Januar luden das Martin-von-Cochem-Gymnasium und die Realschule Plus Cochem zum gemeinsamen Tag der offenen Tür ein. Angesprochen waren vor allem Schülerinnen und Schüler der aktuellen vierten Klassen mit ihren Eltern sowie solche Schülerinnen und Schüler, die einen Wechsel zu einer der beiden Schulen in eine höhere Jahrgangsstufe anstreben. Sie konnten sich über die gemeinsame Orientierungsstufe (GOS) sowie weitere Angebote der beiden Schulen informieren.
Den Tag der offenen Tür eröffneten die beiden Schulleiter, Christian Etzkorn und Klaus Brück, sowie die Ansprechpartner für die GOS, Pia Franzen und Daniel Braun-Weberskirch, die während des gesamten Tages für alle Fragen zur Verfügung standen. Auch eine Führung durch die beiden Schulen wurde als erste Orientierung angeboten. Die Bläserklasse der Jahrgangsstufe 6 unter Leitung von Herrn Fuchs stellte bereits zu Beginn der Veranstaltung ihr musikalisches Können unter Beweis.
In den beiden Schulgebäuden konnten sich die Besucher über die verschiedenen Fächer, Profilangebote und Arbeitsgemeinschaften informieren.
Das Fach Naturwissenschaften präsentierte sich mit vielen Experimentierstationen, die Wahlpflichtfächer Hauswirtschaft und Sozialwesen, Technik und Naturwissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung boten viel Leckeres zum Kosten und Neues zum Ausprobieren an.
Zwischen dem Probeunterricht in Latein, spanischen Köstlichkeiten und französischem Theater, Chemieexperimenten und offenen Proben der Bläserklassen der GOS tummelten sich viele interessierte Besucher. Regen Anklang fand das Ausprobieren der Instrumente für Kinder im Musiksaal, um herauszufinden, welches Instrument ihnen besonders gut liegt.
In der Sporthalle wartete neben den Informationen zur im neuen Schuljahr startenden Sportprofilklasse für die jungen Besucher eine abwechslungsreiche Bewegungslandschaft, die zum Mitmachen einlud.
Für sprachlich begeisterte Schülerinnen und Schüler wurde des Weiteren über das bilinguale Angebot des Gymnasiums und der Realschule plus informiert. 
Informationen erhielten die Besucher auch zum Ganztagsschulangebot, zur Schwerpunktschule und zu den verschiedenen Förderangeboten. Alle Beteiligten erlebten einen informativen und gemütlichen Nachmittag. (Artikel: A. Hoffmann / D. Braun-Weberskirch)

 

Polizei Cochem klärt über die Gefahren von Drogen im Straßenverkehr auf

Unsere kommenden Abschlussklassen nahmen am 20. und 21.1. am Projekt „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ der Polizeiinspektion Cochem teil. Polizeioberkommissar Jörg Schnitzius informierte die Schüler jeweils zwei Unterrichtsstunden lang über die Gefahren, die Alkohol und andere Drogen beim Führen eines Fahrzeuges im Verkehr verursachen. Vielen der angehenden Fahrzeugführer war nicht bewusst, dass man auch beim Rad- oder Rollerfahren belangt wird, wenn man unter Alkohol- oder Drogeneinfluss steht. Jörg Schnitzius machte zudem deutlich, welche Konsequenzen ein durch diese Stoffe verursachter Unfall auf das spätere Leben haben kann, wenn man selbst und vor allem auch andere Verkehrsteilnehmer verletzt oder gar getötet werden. Auf die Fragen der Schüler, was es zum Beispiel mit dem "Idiotentest" auf sich habe oder wie sich bestimmte Mengen Bier auf die Fahrtüchtigkeit auswirken, hatte er jede Menge Antworten parat. Anschauliche Bilder, Zahlen und ein Video beeindruckten die Neunt- und Zehntklässler, die mit Broschüren, USB-Armbändern und Infomaterial versorgt, hoffentlich niemals in einen durch Alkohol oder Drogen verursachten Unfall verwickelt werden. Weitere Infos zum Thema auf der Webseite "Kenn dein Limit".

 

Lernbüro bietet Förderunterricht an

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klassen 6, 7 und 8,
auch in diesem Schuljahr habt Ihr die Möglichkeit, über das Lernbüro Förderunterricht in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Französisch zu erhalten. Um an diesem Unterricht teilzunehmen, müsst Ihr gemeinsam mit Euren Eltern ein Formular ausfüllen, das am Prospekthalter neben dem Kiosk der Realschule plus ausgelegt ist oder hier heruntergeladen werden kann. Eure Fördertermine erfahrt Ihr aus dem Aushang neben dem Lernbüro-Briefkasten.

Wir wünschen Euch viel Erfolg! Euer Lernbüro

 

Schule lobt Preis fürs Ehrenamt aus

Stern des MonatsCochem. Es gibt sie noch, junge Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Die 16-jährige Vivien Steuer aus Hambuch ist ein solcher Mensch. Von der Realschule plus in Cochem wurde die Schülerin gestern mit dem Ehrenamtspreis "Stern des Monats" ausgezeichnet.

Der Preis, der aus einer Urkunde und einem kleinen Präsent besteht, soll Jugendliche, die sich sowohl in der Schule als auch außerschulisch für andere Menschen einsetzen, in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit bestärken. Damit dieses Engagement nicht unter den Teppich gekehrt wird, sondern möglichst viele Nachahmer findet, hat Martina Frenz, Lehrerin an der Realschule plus in Cochem, den Ehrenamtspreis ins Leben gerufen. "Unsere Gesellschaft braucht junge Vor- und Leitbilder, die sich in unterschiedlichen Bereichen humanitären Dingen widmen und Verantwortung übernehmen", so Frenz. Mit Helene Dax, Unternehmerin aus Cochem-Brauheck, konnte Frenz eine Sponsorin für die Aktion gewinnen. "Unsere Gesellschaft lebt von solchen Menschen, deshalb bin ich gerne bereit das Sponsoring für diese tolle Idee zu übernehmen", so Dax. In der Werkstatt der Firma Dax in Brauheck wurde eigens ein Sternensymbol aus Edelstahl angefertigt, das auch weiterhin als Trophäe dienen soll. Wenn es seitens der Schule weitere Vorschläge gibt, wird Dax das Engagement von Schülern gerne noch für ein Jahr fortführen.

Ein wenig perplex nimmt Vivien Steuer die Auszeichnung entgegen. "Eigentlich wollte ich für mein Engagement ja nichts haben. Ich mache das gerne", gibt die Schülerin bescheiden zu Protokoll. Auf Viviens Einsatz in Notfällen hat die Schule schon so manches Mal zurückgreifen müssen. "Ich denke schon mit Schrecken daran, was wir machen, wenn Vivien uns im Sommer verlässt", sagt Schulleiter Christian Etzkorn mit einem Augenzwinkern.

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Schulsieger des Vorlesewettbewerbs stehen fest!

Beim Vorlesewettbewerb der Gemeinsamen Orientierungsstufe der Realschule Plus Cochem und des Martin-von-Cochem-Gymnasiums wurde am 01.12.2015 aus den Klassensiegern der sechsten Klassen die Schulsieger ermittelt, die ihre Schule somit als beste Leser beim Kreisentscheid im Februar 2015 vertreten werden. Als Klassensieger traten an: Stephan K. (6a), Sehirin B. (6b), Nick S. (6b) Leonard S. (6c), Jan S. (6d), Maximilian G. (6e), Tim M. (6e), Charlotte Z. (6f) und Jule K. (6g). Lina G. (6a) begleitete den Wettbewerb am Klavier.

Der Wettbewerb gliedert sich in zwei Runden, in denen neben einem selbst gewählten und eingeübten Text auch ein Fremdtext spontan vorgelesen wurde. Hierbei kommt es neben der Leseflüssigkeit auch auf die Lebendigkeit des Vortrags an. Neben Jugendbuchklassikern wie „Tom Sawyer“ stellten die Klassensieger auch ihre eigenen Lieblingsbücher wie zum Beispiel „Mein Sommer nebenan“ oder „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ vor. Als Fremdtext diente in diesem Jahr ein Ausschnitt aus dem Jugendroman „Dangerous Beast“ von Ann Evans. Mit ihrem überzeugenden und lebhaft vorgetragenen Vorlesen konnten sich Leonard S. (6c) und Tim M. (6e) als Sieger durchsetzen. Herzlichen Glückwunsch! Leonard S. überzeugte die fünfköpfige Jury durch sein spannendes Vorlesen des Romans „Die drei ??? und der Höhlenmensch“ von Alfred Hitchcock sowie durch eine souveräne Präsentation des Fremdtextes. In seiner Kategorie konnte sich Tim M. mit „Das Geheimnis der Greifenfeder“ von Elizabeth Kay und Cornelia Stoll durchsetzen. Alle Teilnehmer bekamen für ihre tollen Leistungen eine Urkunde und ein Buchpräsent. Lina G. (6a) erhielt für ihre musikalische Unterstützung ebenfalls ein Buchgeschenk. Für die nächste Runde, den Vorlesewettbewerb auf Kreisebene im Februar 2015, wünschen wir unseren Schulsiegern viel Erfolg!